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Wie uns Sprache beeinflusst

„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten. Achte auf deine Taten, denn sie werden deine Gewohnheit. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“


So wie sich deine Gefühle auf deine Worte auswirken,, haben auch deine Worte Einfluss auf deine Gefühle und auf die Gefühle anderer. Unsere Gedanken formen unser Bewusstsein und das Bewusstsein formt die Realität die wir wahrnehmen. Daher wähle deine Worte mit Bedacht, denn Sie werden Wirklichkeit.


Wir haben bereits das ein oder andere Mal das Thema aufgegriffen, wie wichtig der innere Dialog ist. So wie du mir dir sprichst, kannst du deine Gefühle, wie Freude, Wut oder Angst schwächen oder intensivieren.


Tipps für deinen Alltag

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Beobachte dich einmal und baue diese drei Tipps in deinem Alltag ein.


  • Verwende eine positive Wortwahl

  • Vermeide Verneinungen

  • Nutze Pronomen wie ich, mich, mein


Eine positive Wortwahl bringt erstaunlich schnell mehr Leichtigkeit und Freude in deinen Alltag. Durch die Vermeidung von Verneinungen spart dein Gehirn Energie, da Verneinungen erst einmal im Gehirn umgewandelt werden müssen.


Wusstest du, dass unser Gehirn zum Beispiel Schwierigkeiten hat das „nicht“ zu verarbeiten? Zudem fokussierst du dich auf das Positive und bleibst nicht mehr am Negativen hängen.



Beispiele:


„Du siehst nicht schlecht aus.“ – „Du siehst gut aus.“


„Es ist schwer.“ – „Es ist nicht leicht.“


Im ersten Moment kommt in deinem Gehirn an, dass du schlecht aussiehst, bis die Aussage umgewandelt wurde. Obwohl es eine ähnliche / gleiche Aussage ist, gibt uns die Aussage „nicht schlecht“ kein gutes Gefühl. Daher sag doch einfach „gut“.


Wenn du zusätzlich Pronomen wie „ich, mich, mein“ verwendest, stärkst du damit die Verbindung zwischen dir und deiner Aussage.


Ebenso ist es bei dem zweiten Beispiel. „Es ist schwer.“ Wiegt wesentlich schwerer als der Satz „Es ist nicht leicht.“ Sprich beide Sätze gerne aus und spüre einmal hinein. Kannst du einen Unterschied feststellen?


Unsere Zunge ist ein Schwert


Verändere deinen Wortschatz, wähle deine Worte mit Bedacht. Durch die Anpassung deiner Wortwahl wirst du nach und nach einen Unterschied in Bezug auf deine Gefühle feststellen können. Auch im Austausch mit anderen Menschen wirst du Veränderungen bemerken.


Deine Worte verändern deine Emotionen und damit auch dein Handeln. Du kannst deine Denkweise und deine Emotionen trainieren wie einen Muskel. Dass unser Gehirn Wiederholungen liebt, spielt dir dabei in die Karten 😉


Worte und Sprache haben eine unglaubliche Macht, die zuhauf unterschätzt wird. Durch die Anpassung ändert sich auch dein Lebensstil und bei dir wird mehr Freude einkehren. Probiere es gerne aus, auch wenn du es nicht glaubst. 😉 Versuch macht bekanntlich klug.



Lass uns gerne Liebe da. Wir freuen uns sehr darüber.


Liebe für dich.


Giulia & Svenja ❤️🤍














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