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10 Tipps für deine Morgenroutine

Eine Morgenroutine stellt die Weiche für einen guten Tag: bewusst gestaltet, sorgt sie für mehr Konzentration, Energie und Fröhlichkeit. Das funktioniert auch, wenn du nur wenig Zeit aufwenden kannst.


Dein Wecker klingelt gerade das zehnte Mal und weil weitere fünf Minuten wirklich nicht drin sind, tappst du verschlafen Richtung Dusche, machst dir noch schnell einen Kaffee und erwischst mit dem Coffee-to-Go-Becher in der Hand gerade noch rechtzeitig die nächste U-Bahn. Und obwohl du ausreichend Schlaf hattest, schleppst du dich so durch den Tag, machst von allem ein bisschen, aber bekommst nichts so richtig gebacken.


Morgenroutine: einfache Methode, die viel bewirkt.


Die richtige Morgenroutine kann helfen, solche oder ähnliche Szenarien zu vermeiden. Wenn wir morgens gleich den Fokus für unseren Tag setzen, schaffen wir es, ihn bewusster, entspannter und produktiver zu gestalten. Das verbessert am Ende unsere Lebensqualität. Dabei ist eines wichtig: Nicht für jeden und jede funktioniert die gleiche Routine. Wir haben ein paar Anregungen und Ideen zusammengestellt, die dir dabei helfen sollen, deine ganz persönliche Morgenroutine zu finden. Das Wichtigste an der Morgenroutine: Sie darf motivierend, machbar und nützlich sein.


Finde deine individuelle Morgenroutine.


1. Genügend schlafen


Eine erfolgreiche Morgenroutine beginnt bereits am Abend vorher: Gehe rechtzeitig ins Bett. Nur wer ausreichen schläft, ist am nächsten Tag fit und produktiv. Ein erwachsener Mensch benötigt dafür zwischen sieben und neun Stunden Schlaf.


Regelmäßige Aufsteh- und Schlafenszeiten können helfen, um deinen Schlafrhythmus zu unterstützen. So findest du am ehesten heraus, wie viel Schlaf du brauchst. Auch am Wochenende solltest du ungefähr zur selben Zeit aufstehen und ins Bett gehen, damit sich dein Körper nicht jedes Mal umstellen muss. Denn dass verursacht Stress und beeinträchtigt einen erholsamen Schlaf.


2. Morgenroutine: Die Snooze-Taste gehört nicht dazu


Wer einmal drückt, der drückt erfahrungsgemäß noch ein paar Mal. Für eine funktionierende Morgenroutine ist es aber ratsam, die Snooze-Funktion nicht zu benutzen.


Das ständige Aufwachen und Weiterschlafen bringt den zirkadianen Rhythmus durcheinander. Heißt einfach gesagt: Das Gehirn weiß nicht mehr, ob es wach oder müde sein soll. Das kann tagsüber zu anhaltender Abgeschlagenheit führen.


Besser ist es stattdessen, nach dem ersten Klingeln damit zu beginnen, sich ausgiebig zu recken und strecken. Damit signalisiert man seinem Körper, dass der Tag demnächst losgeht.


"Alles ist so viel schöner, wenn wir den Tag achtsam und mit einem Lächeln beginnen."


3. Offline während deiner Morgenroutine


Unser erster Griff am Morgen geht zum Smartphone. Dabei ist es sinnvoller, Handy, Laptop oder den Fernseher erst einmal aus der Hand und aus zu lassen. Bei deiner Morgenroutine geht es um dich. Lenke dich daher nicht mit WhatsApp, Mails, Instagram und Co. ab. Es hilft schon, am Abend den Flugmodus am Handy ein- oder es einfach ganz abzuschalten.


4. Bevor du etwas zu dir nimmst: Zähne putzen


Putz dir die Zähne, bevor du etwas isst oder trinkst. Der traditionellen indischen Heilmethode Ayurveda zufolge befreit sich der Körper über Nacht von Giften, die er über den Mund abtransportiert. Wenn du gleich nach dem Aufstehen zur Kaffeekanne greifst, spülst du diese Giftstoffe demnach direkt wieder in den Körper zurück.


5. Wasser trinken


Lass nach dem Zähneputzen ein wenig Zeit vergehen und trinke ein großes Glas Wasser. Am besten lauwarmes Wasser. Nach sechs bis acht Stunden Schlaf dehydriert dein Körper und braucht Nachschub. Das Wasser macht deinen Körper wach und fit.


6. Licht macht wach


Unser Körper ist wirklich schlau und kann so einiges erkennen, wie zum Beispiel, ob es Tag oder Nacht ist. Was unseren Körper irritiert sind Vorhänge, Rollladen, Lampen und Bildschirme. Im Dunkeln wird das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet, welches uns müde macht.


Öffne deswegen unmittelbar nach dem Aufstehen alle Vorhänge und Rollos und lasse Licht ins Zimmer. Wenn es morgens draußen noch dunkel ist, kann dir eine Tageslichtlampe helfen. Wir verwenden einen Lichtwecker, welcher unterstützend mit unterschiedlichen angenehmen Tönen arbeitet.


7. Schaffe dir eine schöne Umgebung für deine Morgenroutine


Bei vielen Menschen wirkt sich die unmittelbare Umgebung auf ihr Innenleben aus. Sorge deshalb dafür, dass deine Schlafumgebung ordentlich ist und du dich wohlfühlst. Das beruhigt dich während deiner Morgenroutine.


Reize und Gedanken, die sich um das Aufräumen drehen, werden dadurch vermieden. Insgesamt gilt, wenn deine Wohnung sauber und ordentlich ist, bist du auch innerlich entspannter. Achte gerne einmal darauf.


8. Die Macht der Stille


Versuche dir mindestens fünf Minuten Zeit zu nehmen, um Achtsamkeit zu praktizieren. Du kannst meditieren, Yoga-Übungen machen oder einfach nur deine Gedanken beobachten.


Wir nehmen uns ein paar Minuten, um zu spüren, wofür wir in unserem Leben dankbar sind. Svenja schaut sich gerne ihr Visionboard an und spürt in alle Bereiche hinein. So als wenn diese bereits wahrgeworden sind. So schärfst du dein Bewusstsein für den anstehenden Tag.


9. Nimm dir Zeit für deine Morgenroutine


Vielen Menschen hilft Sport, um fit in den Tag zu starten. Dazu reichen auch schon zwanzig Minuten Yoga, Jogging oder ein paar Dehnungsübungen. Es gibt hierzu viele Apps oder du schaust auf YouTube. Hier gibt es viele Ideen für deinen tollen Start in den Tag.


Sollte Sport am Morgen nicht passen, kannst du die zeit auch anders nutzen. Lese ein Buch oder höre entspannende Musik und trinke ganz bewusst deinen Kaffee oder Tee.


10. Die wichtigste Mahlzeit des Tages


Nimm dir Zeit für ein gesundes, reichhaltiges Frühstück – auch seine Zubereitung kann ein bewusster Teil deiner Morgenroutine sein. Das kann ein Müsli oder Joghurt mit Obst sein oder ein Vollkornbrot mit Avocado und Tomate. Dazu ein Getränk deiner Wahl.


Achtsamkeit für dich.


Giulia ❤️🤍














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